-
34. Matchday
Info
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|
|---|---|---|
K. Hjulmand |
Manager |
M. Polzin |
| €449.75m | Total market value | €168.78m |
| 26.6 | ø age | 25.2 |
J. Quansah |
Most valuable player |
L. Vuskovic |
34. Spieltag: Bayer 04 Leverkusen - Hamburger SV
May 15, 2026 - 10:59 AM hours
Wann: Samstag, 16.Mai um 15:30 Uhr
Wo: BayArena, Leverkusen
Live zu sehen: bei Sky, DAZN oder im Stadion
May 15, 2026 - 10:59 AM hours
Der letzte Spieltag der Saison steht an!
Für Bayer 04 geht es noch um die Frage, ob man sich für die Gruppenphase der Champions League oder der Europa League qualifiziert. Nach der ernüchternden und deutlichen 1:3-Niederlage in Stuttgart am vergangenen Wochenende sind eben jene mit drei Punkten und einem (fast) gleichen Torverhältnis wie unsere Jungs derzeit auf dem begehrten Rang Vier. Zwischen Stuttgart und Leverkusen steht noch die TSG Hoffenheim, die punktgleich mit den Schwaben sind, aber das schlechtere Torverhältnis aufweisen.
Stuttgart spielt in Frankfurt, Hoffenheim in Mönchengladbach und Bayer 04 empfängt den Hamburger SV. Die Marschroute ist klar: Ein Sieg ist Pflicht und dann muss man auf zwei Niederlagen der Konkurrenten setzen – ansonsten ist Platz 6 in Stein gemeißelt.
Das Hinspiel gegen den HSV, welches aufgrund von Wetterkapriolen erst Anfang März stattfand, endete mit 0:1 nach dem Siegtreffer von Christian Kofane. Das letzte Mal zu Gast in der BayArena war der HSV in der Abstiegssaison im September 2017 und seit Februar 2009 hat Bayer 04 daheim nicht mehr gegen die Hamburger verloren.
Bayer 04 Leverkusen
Wie bereits erwähnt: Nur ein Sieg zählt. Immerhin spielt die Höhe des benötigten Sieges keine Rolle, Bayer 04 hätte im relevanten Szenariofall definitiv die beste Tordifferenz. Allerdings werden zwei Niederlagen der Konkurrenz benötigt, wie hoch die Eintrittswahrscheinlichkeit ist, kann jeder für sich selbst abwägen.
Die ganze Saison über gab es leider zu viele unnötige Punktverluste. Jüngst die Niederlage gegen Augsburg (wahrscheinlich sogar beide Niederlagen), das 3:3 in Heidenheim, die Niederlage bei Union, zwei Unentschieden gegen Gladbach, das 3:3 in Bremen. Es zieht sich durch die ganze Saison. Dass man auch noch alle vier Spiele gegen die direkten Konkurrenten Stuttgart und Hoffenheim verliert, ist dann nur die Krönung.
Aber vielleicht hat ein sechster Platz auch ein gutes Omen. In der Saison als Alonso für Seoane übernahm, strandete man am Ende nach einer halbjährigen Aufholjagd ebenfalls noch auf Rang 6. Was danach geschah, weiß jeder. Mit der ungeschlagenen Meisterschaft 2023/24 und der folgenden Vize-Meisterschaft prägte Xabi mit einer perfekt zusammengestellten Mannschaft dann die erfolgreichste Zeit der Vereinsgeschichte.
Die Zeichen verdichten sich immer mehr, dass es für Kasper Hjulmand das letzte Spiel an der Seitenlinie von Bayer 04 sein wird. Im Eiltempo stabilisierte er die Mannschaft nach der ten Hag-Implosion. Es ist definitiv sein Verdienst, dass die internationalen Plätze nie wirklich in Gefahr rieten. Nur der letzte, entscheidende Schritt wieder eine Champions League-Mannschaft zu sein, die gelang ihm nicht und dürfte ihm nun zum Verhängnis werden.
Beim letzten Saisonspiel muss er auf den verletzten Terrier verzichten. Dazu sind Kofane und Tella noch fraglich. So könnten entweder Poku oder Ben Seghir auf der linken Seite starten. Mit Ausnahme von ein paar Gerüchten ist es um anstehende Transfers noch recht ruhig. Mal schauen, wer am Samstag unter Umständen verabschiedet wird oder für wen es das letzte Spiel unter dem Bayer-Kreuz sein wird.
Flekken – Quansah, Andrich, Tapsoba – Culbreath, Garcia, Palacios, Grimaldo – Maza, Poku – Schick
Der Gegner: Hamburger SV
Der Hamburger Sportverein spielte als Aufsteiger eine Saison, die ihnen viele gar nicht so zugetraut hatten. Der 3:2-Sieg im letzten Heimspiel der Saison gegen den SC Freiburg war die bisherige Krönung einer sehr erfolgreichen Saison für den Hamburger SV. Platz elf und 37 Punkte nach 33 Partien waren nach dem Fehlstart mit einem Punkt und null Toren an den ersten drei Spieltagen nicht zu erwarten. Gerade das 0:2 zu Hause gegen St. Pauli am 2. Spieltag war ernüchternd, aber vielleicht auch der nötige Weckruf: Hamburg verstärkte seine Mannschaft entscheidend und geht nach sieben Jahren im Unterhaus in die nächste Bundesliga-Spielzeit. Letztmalig landete ein Team in der Saison 2016/17 mit 37 Punkten noch auf dem Relegationsrang 16.
So schließt der HSV als Aufsteiger diese Saison als bestes Nord-Team ab und wird am Saisonende Werder Bremen, den VfL Wolfsburg und den FC St.Pauli hinter sich lassen. Das gab es zuletzt 2013, also vor 13 Jahren.
Der HSV hat sich nach einem schwachen Start in der Auswärtstabelle deutlich gesteigert und alle drei bisherigen Auswärtssiege erst seit Februar unter Trainer Merlin Polzin eingefahren, während die entscheidenden Punkte vor allem im stets ausverkauften heimischen Volksparkstadion gesammelt wurden, wo 24 Zähler aktuell Rang neun bedeuten. Nach der Rückkehr in die Bundesliga passte Polzin die Spielidee hin zu defensiver Stabilität und mit Fokus auf Konter an, inklusive neuer Dreierkette und angepasstem Personal. Diese Neuausrichtung trägt Früchte: Mit nur 53 Gegentoren (siebtbester Wert) und elf Kontertreffern, gemeinsam Ligaspitze mit den Bayern, bestätigt der HSV, dass der eingeschlagene Weg sportlich aufging.
Merlin Polzin muss auf die verletzten Dickes, Glatzel und Rössing-Lelesiit verzichten. Capaldo ist angeschlagen noch fraglich. Für ihn könnten Omari oder Torunarigha starten. Muheim kehrt zurück.
Heuer Fernandes – Omari, Vuskovic, Torunarigha – Jatta, Remberg, Lokonga, Grönbaek – Fabio Vieira – Königsdörffer, Stange
Auf geht’s Bayer, kämpfen und siegen!
Für Bayer 04 geht es noch um die Frage, ob man sich für die Gruppenphase der Champions League oder der Europa League qualifiziert. Nach der ernüchternden und deutlichen 1:3-Niederlage in Stuttgart am vergangenen Wochenende sind eben jene mit drei Punkten und einem (fast) gleichen Torverhältnis wie unsere Jungs derzeit auf dem begehrten Rang Vier. Zwischen Stuttgart und Leverkusen steht noch die TSG Hoffenheim, die punktgleich mit den Schwaben sind, aber das schlechtere Torverhältnis aufweisen.
Stuttgart spielt in Frankfurt, Hoffenheim in Mönchengladbach und Bayer 04 empfängt den Hamburger SV. Die Marschroute ist klar: Ein Sieg ist Pflicht und dann muss man auf zwei Niederlagen der Konkurrenten setzen – ansonsten ist Platz 6 in Stein gemeißelt.
Das Hinspiel gegen den HSV, welches aufgrund von Wetterkapriolen erst Anfang März stattfand, endete mit 0:1 nach dem Siegtreffer von Christian Kofane. Das letzte Mal zu Gast in der BayArena war der HSV in der Abstiegssaison im September 2017 und seit Februar 2009 hat Bayer 04 daheim nicht mehr gegen die Hamburger verloren.
Bayer 04 Leverkusen
Wie bereits erwähnt: Nur ein Sieg zählt. Immerhin spielt die Höhe des benötigten Sieges keine Rolle, Bayer 04 hätte im relevanten Szenariofall definitiv die beste Tordifferenz. Allerdings werden zwei Niederlagen der Konkurrenz benötigt, wie hoch die Eintrittswahrscheinlichkeit ist, kann jeder für sich selbst abwägen.
Die ganze Saison über gab es leider zu viele unnötige Punktverluste. Jüngst die Niederlage gegen Augsburg (wahrscheinlich sogar beide Niederlagen), das 3:3 in Heidenheim, die Niederlage bei Union, zwei Unentschieden gegen Gladbach, das 3:3 in Bremen. Es zieht sich durch die ganze Saison. Dass man auch noch alle vier Spiele gegen die direkten Konkurrenten Stuttgart und Hoffenheim verliert, ist dann nur die Krönung.
Aber vielleicht hat ein sechster Platz auch ein gutes Omen. In der Saison als Alonso für Seoane übernahm, strandete man am Ende nach einer halbjährigen Aufholjagd ebenfalls noch auf Rang 6. Was danach geschah, weiß jeder. Mit der ungeschlagenen Meisterschaft 2023/24 und der folgenden Vize-Meisterschaft prägte Xabi mit einer perfekt zusammengestellten Mannschaft dann die erfolgreichste Zeit der Vereinsgeschichte.
Die Zeichen verdichten sich immer mehr, dass es für Kasper Hjulmand das letzte Spiel an der Seitenlinie von Bayer 04 sein wird. Im Eiltempo stabilisierte er die Mannschaft nach der ten Hag-Implosion. Es ist definitiv sein Verdienst, dass die internationalen Plätze nie wirklich in Gefahr rieten. Nur der letzte, entscheidende Schritt wieder eine Champions League-Mannschaft zu sein, die gelang ihm nicht und dürfte ihm nun zum Verhängnis werden.
Beim letzten Saisonspiel muss er auf den verletzten Terrier verzichten. Dazu sind Kofane und Tella noch fraglich. So könnten entweder Poku oder Ben Seghir auf der linken Seite starten. Mit Ausnahme von ein paar Gerüchten ist es um anstehende Transfers noch recht ruhig. Mal schauen, wer am Samstag unter Umständen verabschiedet wird oder für wen es das letzte Spiel unter dem Bayer-Kreuz sein wird.
Flekken – Quansah, Andrich, Tapsoba – Culbreath, Garcia, Palacios, Grimaldo – Maza, Poku – Schick
Der Gegner: Hamburger SV
Der Hamburger Sportverein spielte als Aufsteiger eine Saison, die ihnen viele gar nicht so zugetraut hatten. Der 3:2-Sieg im letzten Heimspiel der Saison gegen den SC Freiburg war die bisherige Krönung einer sehr erfolgreichen Saison für den Hamburger SV. Platz elf und 37 Punkte nach 33 Partien waren nach dem Fehlstart mit einem Punkt und null Toren an den ersten drei Spieltagen nicht zu erwarten. Gerade das 0:2 zu Hause gegen St. Pauli am 2. Spieltag war ernüchternd, aber vielleicht auch der nötige Weckruf: Hamburg verstärkte seine Mannschaft entscheidend und geht nach sieben Jahren im Unterhaus in die nächste Bundesliga-Spielzeit. Letztmalig landete ein Team in der Saison 2016/17 mit 37 Punkten noch auf dem Relegationsrang 16.
So schließt der HSV als Aufsteiger diese Saison als bestes Nord-Team ab und wird am Saisonende Werder Bremen, den VfL Wolfsburg und den FC St.Pauli hinter sich lassen. Das gab es zuletzt 2013, also vor 13 Jahren.
Der HSV hat sich nach einem schwachen Start in der Auswärtstabelle deutlich gesteigert und alle drei bisherigen Auswärtssiege erst seit Februar unter Trainer Merlin Polzin eingefahren, während die entscheidenden Punkte vor allem im stets ausverkauften heimischen Volksparkstadion gesammelt wurden, wo 24 Zähler aktuell Rang neun bedeuten. Nach der Rückkehr in die Bundesliga passte Polzin die Spielidee hin zu defensiver Stabilität und mit Fokus auf Konter an, inklusive neuer Dreierkette und angepasstem Personal. Diese Neuausrichtung trägt Früchte: Mit nur 53 Gegentoren (siebtbester Wert) und elf Kontertreffern, gemeinsam Ligaspitze mit den Bayern, bestätigt der HSV, dass der eingeschlagene Weg sportlich aufging.
Merlin Polzin muss auf die verletzten Dickes, Glatzel und Rössing-Lelesiit verzichten. Capaldo ist angeschlagen noch fraglich. Für ihn könnten Omari oder Torunarigha starten. Muheim kehrt zurück.
Heuer Fernandes – Omari, Vuskovic, Torunarigha – Jatta, Remberg, Lokonga, Grönbaek – Fabio Vieira – Königsdörffer, Stange
Auf geht’s Bayer, kämpfen und siegen!
May 15, 2026 - 11:39 AM hours
May 15, 2026 - 12:32 PM hours
May 15, 2026 - 8:50 PM hours
Da isser ja wieder… wie schön.
Das spielt im Moment gar keine Rolle, das ist nicht unsere eingespielte Abwehrformation, und warum sollte sich Hjulmand mit einem „Experiment“ verabschieden?
May 15, 2026 - 9:32 PM hours
Zitat von bum-kun_cha
Da isser ja wieder… wie schön.
Das spielt im Moment gar keine Rolle, das ist nicht unsere eingespielte Abwehrformation, und warum sollte sich Hjulmand mit einem „Experiment“ verabschieden?
Da isser ja wieder… wie schön.
Das spielt im Moment gar keine Rolle, das ist nicht unsere eingespielte Abwehrformation, und warum sollte sich Hjulmand mit einem „Experiment“ verabschieden?
Ich weiß bzw. gehe davon aus, das ich nicht primärer Adressat dieses Posts bin, möchte einfach nur nochmal für das Protokoll schreiben, das es ja "Wünschformation" heißt. Mir ist klar, das es vermutlich auf ein 3-4-2-1 wie üblich hinaus laufen wird.
May 16, 2026 - 10:11 AM hours
May 16, 2026 - 10:57 AM hours
May 16, 2026 - 11:42 AM hours
May 16, 2026 - 2:58 PM hours
Ich kann einfach nicht verstehen warum Tillman jetzt wieder spielt und nicht Ben Seghir
May 16, 2026 - 3:34 PM hours
Hätte mir auch Bade gewünscht, unter 5% Chance auf die CL.
Wunder gibt es immer wieder…
Wunder gibt es immer wieder…
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