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Semi-Finals 1st Leg
Info
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|
|---|---|---|
Luis Enrique |
Manager |
V. Kompany |
| €1.21bn | Total market value | €968.95m |
| 24.2 | ø age | 27.0 |
Vitinha |
Most valuable player |
M. Olise |
The users' line-up
UEFA Champions League: FC Paris Saint-Germain - FC Bayern München
Apr 27, 2026 - 1:27 AM hours
Spielort: Parc des Princeses, Paris
Schiedsrichter: Sandro Schärer (CH)
Übertragung: Amazon bzw. Sky Austria in Österreich
Mögliche Aufstellung:
Paris St. Germain: Safonov – Hakimi, Marquinhos, Pacho, Mendes – Neves, Zaïre-Emery, Vitinha – Doué, Dembélé, Kvaratskhelia
Trainer: Luis Enrique
FC Bayern München: Neuer - Laimer, Upamecano, Tah, Stanisic - Kimmich, Pavlovic - Olise, Musiala, Diaz - Kane
Trainer: Vincent Komapny
Pflichtspiel-Bilanz gegen Paris St. Germain aus Bayern-Sicht: 16 Spiele, 9S-7N. Torbilanz: 21:18. Das letzte Aufeinandertreffen war das Ligaphasen-Spiel der Champions League vom 4. November 2025 in Paris und endete nach Toren von Neves (74.) bzw. Diaz (4., 32.) mit 2:1 für uns.
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WICHTIG:
In diesem Thread sind Provokationen, Beleidigungen, MANIPULATIONSVORWÜRFE, Spoiler anderer Begegnungen und Spam absolut zu unterlassen. Die Paten werden entsprechend streng sanktionieren. Des Weiteren bitte ich darum, dass Stream Anfragen und Posting illegaler Art unterlassen werden, appelliere an ein ruhiges und entspanntes Miteinander und verweise nicht zuletzt auf den Eröffnungspost.
Apr 27, 2026 - 1:42 AM hours
Die rote Aura strahlt - oder: Diese Mannschaft muss man einfach lieben
WUnsere Mission 007 6.0 geht weiter. Wir stehen im Halbfinale und treffen auf Paris St. Germain. Am Dienstag bestreiten wir das Hinspiel in Paris, am Mittwoch in einer Woche steht das Rückspiel an. Es geht um nichts weniger als den Einzug in das Finale der Champions League. Es geht um den Thron Europas.
Wir haben es getan. Und es fühlt sich so gut an.
Wir haben Real Madrid ausgeschaltet. Mit zwei Siegen. Das Rückspiel in der Allianz Arena war ein Spektakel.
„Während die meisten Premier-League-Duelle zu langweiligen Schnarchfesten verkommen sind, bei denen sich alles nur noch um Standardsituationen dreht, war dieses atemberaubende Spitzenspiel das schöne Spiel in seiner reinsten Form.“ The Sun (ENG)
„Bayern lässt Real Madrid mit leeren Händen zurück und raubt ihnen ihren Mythos.“ Sport (ESP)
„Von so einem Spiel träumen wir in Italien: Torlawine in München. Die Bayern drehten das Spiel und schalteten Real Madrid mit 4:3 aus. Das Spiel wurde durch einen Fehler von Camavinga entschieden, der beim Stand von 3:2 für die Blancos vom Platz gestellt wurde. Für die Mannschaft von Kompany waren die Treffer von Pavlovic, Kane, Luis Diaz und Olise in der Schlussphase entscheidend." Tuttosport (ITA)
„Die späte Show von Díaz und Olise schickt Bayern nach einem Klassiker gegen Real Madrid ins Halbfinale. Als sich der Staub eines völlig mitreißenden Duells über zwei Spiele gelegt hatte, konnte der FC Bayern München den Glanz eines Sieges für die Ewigkeit genießen und verträumt der Aussicht auf ein Halbfinale gegen Paris Saint-Germain entgegenblicken." The Guardian (ENG)
https://www.youtube.com/watch?v=nckjC7D5NLA
Europa, nein, die ganze Fußballwelt hat sich vor uns nach unserem Weiterkommen gegen Real verneigt. Wir waren über 180 Minuten die bessere Mannschaft und haben in den kritischen Phasen Mentalität und Charakter bewiesen. In der Schlussphase des Hinspiels im Bernabeu, als Real nach dem Anschlusstor Hoffnung schöpfte. Und im Rückspiel in München eigentlich 90 Minuten lang. Wir hatten den denkbar schlechtesten Start, den man erwischen kann. Doch wir weigerten uns, klein beizugeben. Wir weigerten uns zu verlieren. 0:1. 1:2. 2:3. Drei Mal lagen wir in Rückstand, drei Mal hatte Real das Momentum auf seiner Seite. Immer schlugen wir zurück. Durch Pavlovic. Durch Kane. Durch Diaz und Olise. Es war ein Jahrhundertspiel, mit dem wir uns in Europa ganz viel Respekt zurückholten. Denn Real zu schlagen ist nie einfach. Vier Mal in Folge sind wir gegen die Madrilenen ausgeschieden. Solche Serien schaffen beim Sieger eine Selbstverständlichkeit. Eine Aura. Gerade bei Real Madrid. An dieser Aura sind schon viele Team zerschellt, die eigentlich besser in Form waren, die eigentlich das Momentum hatten, die eigentlich genau wussten, wie es ginge. Wir haben den Bann gebrochen. Chris Evert hat mal gegen Martina Navratilova, wer die beiden noch kennt, zwei Jahre lang nicht gewonnen, obwohl die beiden die Nummer eins und zwei der Welt und auf einem Level waren. Doch Evert war gegen Navratilova plötzlich wie blockiert. Sowas abzustreifen, gehört zum schwierigsten überhaupt im Sport. Uns ist es gelungen. Und obwohl es sportlich im Halbfinale gegen PSG schwieriger wird – dieses Mal kämpfen wir gegen keinen Mythos an. Dieses Mal verkörpern wir den Mythos, dessen Geburtsstunde wohl auf die 120. Minute des Landesmeister-Finals von 1974 zurückgeht, als Katsche Schwarzenbeck in den letzten Sekunden der Verlängerung den 1:1-Ausgleich gegen Atletico erzielte. Sechs Mal haben wir den Thron bestiegen. Jetzt soll es ein siebtes Mal geschehen. Den nächsten Schritt können wir am Dienstag im Parc des Princes machen. Es wird nicht einfach, aber das sind Heldentaten nie.
Lasst uns Vincent von und zu Attacke vertrauen, den mutigen Krieger, der die schwarze Bestie befreit hat, die Vinicius, den Streitbaren und Kylian Mmamma, den Weißhemdigen besiegten. Doch es war schwer! Die Hydra spuckte Feuer, Gift und Galle und vernebelte die Sinne, sodass die Pfeile von Lucho, den Beißer und Michelangelo, den wiedergeborene Wemblehius zoginnen van Robbän lange Zeit nicht trafen. Doch mutig hielten sie an ihrem Willen fest, den Olymp von diesem Ungetier zu befreien! Als schon die Glocken läuteten, ließ Hereweald, der Feuerschütze den einfältigen Camrotix in eine Falle tappen. Das ließ die Hydra erzittern, sodass die anderen die Köpfe mit einem dritten und vierten Hieb abschlugen. Heureka! Und es wurde wieder hell. Saht ihr, wie alles prächtig in Rot erstrahlte? Der dunkle Zauber war gebrochen. Und auch gegen die Gallier wird Hereweald, der Feuerschütze, Lucho der Beißer und Michelangelo, der wiedergeborene Wemblehius zoginnen van Robbän in die Schlacht ziehen. Denn sie zeigen sich unverwüstlich. Die Sorge um Hereweald war einst groß, doch er ließ davon ab, Levinski, dem Abtrünnigen dessen Lorbeerkranz zu entreißen. So geschah es drei Tage vor dem ersten Kampfe in der Großstadt der Gallier, dass Herewald und Michelangelo nicht in Manixus in die Schlacht zogen. Als die Mainzelknaben aufmüpfig wurden, sprach Franz, der Allmächtige zu rechten des Fußballgottes: „So gehet hin und schlaget sie, wie wir das einst in Bochius getan im Jahre Hatrixius Pokali! Und damit die Aufgabe gelinge, nehmet Musikala von Sachsen-Coburg und Gotha mit, er wird euch den Weg weisen!“ Herewald und Michelangelo nickten fromm und weil sie Nicolus Minnesänger im Schlepptau hatten, ließen sie es vier Mal blitzen und donnern und der Regenbogen erschien. „Nun tuet dies auch gegen die Gallier“, grollt Franz, der Allmächtige. Wegen einer Laune des Refeerus kann Vincent von und zu Attacke seine Mannen nicht zur ersten Schlacht am Ufer des Flusses begleiten, Refeerus hat ihn mit einem Zauberbann gelegt, der dann seine dunkle Macht ausstrahlt, wenn seine Krieger aufs Feld ziehen. Doch Josh von Chipperball und Goatix, der Alte sind dabei. Da tut es einem Dumpfen. „Goatix!!! Goatix!!! Du warest im Fegefeuer der Eitlen, weil du den weißen Osmanen Gülürücu hast nicht kommen sehen, du tastest Buße mit einer Schleuder gegen Mmamma, den Weißhemdigen und hast so doch noch deinen Anteil am Siege gegen die Hydra. Nun ziehe in den Kampf, dir ist vergeben, doch tue das nicht mehr, in deinem ganzen Leben!“ Und dann war es still. Ein Sonnenstrahl. Horch! Eine Fanfare! Auch der Babenberger Konitius, Alexus de Centrusius, Upix Daytix und Rockus Tah sind bereit. Da blicken sich Herewald und Michelangelo tief an, und wissen um den Plan. „Stürme du die rechte Flanke“, sprach Herewald zum Wiedergeborenen Wemblehius zoginnen van Robbän, „und du“, gab er Lucho, dem Beißer mit dem auf dem Wege, „nimm du die linke Flanke“. Beide nickten und fragten: „Und wo wirst du sein, großer Feuerschütze?“ Herewald lächelte. „Ich werde dort sein, wo eure Kugeln vom Himmel herabstürzen oder am grünen Felde die Pranken und Pratzen der Gallier passieren, um euer Werk zu vollendeten.“ Von der Ferne hören Maximus, der Listige und Cristos von Salzbull von diesem Plan. Fürs erste ist auch die Gefahr gebannt, dass Ulrich, der Geizige und der dreistreifige Puma Hainerus die Pläne geschwätzig durchkreuzen. „Selig sind die, die es mir nachtun“, das ist das Vermächtnis von Wemblehius zoginnen van Robbän, dem Ersten. „Und wenn die erste Schlacht getan, dann wird die Menge toben und die Arena Bavaria zu eurem Himmel und zur Hölle für die Gallier.“ So steht es geschrieben.
Wir treffen also im Halbfinale auf den Titelverteidiger Paris. Das wird das nächste Gigantenduell: PSG ist zusammen mit uns das formstärkste Team. Und wir sollten uns auch nicht davon blenden lassen, dass zuletzt mit Vitinha, Nuno Mendes, Lucas Hernandez und Achraf Hakimi vier wichtige Spieler angeschlagen waren. Die werden alle dabei sein. Ob alle im Vollbesitz ihrer Kräfte sind, wissen wir natürlich nicht, aber ich halte es da mit Vincent Kompany, wenn er in solchen Situationen immer sagt, dass er mit der bestmöglichen Form des Gegners rechnet. Nun, wie stark ist Paris St. Germain? Die Mannschaft hat kaum Schwächen. In der Offensive haben sie mit Ousmane Dembelé, Khvicha Kvaratskhelia, Désiré Doué und Bradley Barcola mindestens vier Granaten, ihr zentrales Mittelfeld um Warren Zaïre-Emery, Joao Neves, Fabian Ruiz und Vitinha ist extrem homogen und ausbalanciert. Wobei Ruiz gerade von einer Knieverletzung zurückgekehrt ist und Vitinha sich eben zuletzt eine Entzündung an der rechten Ferse zugezogen hat. Mit Hakimi und Mendes haben die Pariser auch zwei sehr offensivstarke Außenverteidiger. Schwächen sehe ich bei der Arbeit gegen den Ball. PSG mag es nicht gepresst zu werden, das hat sich auch bei unserem Sieg im Herbst gezeigt. Gleichzeitig birgt ein hohes Pressing natürlich auch die Gefahr, dass wir ausgekontert werden. Das bedeutet, wir müssen mutig, aber nicht naiv agieren, wir müssen konsequent pressen und ihre Defensive beschäftigen: Die ist nämlich nicht immer so sattelfest. Die Stamminnenverteidiger sind Willian Pacho sowie Kapitän Marquinhos. Und im Tor hat Matvey Safonov manches Mal doch erkennbare Schwächen bei der Strafraumbeherrschung. Er hat starke Reflexe, gerade auch bei Elfmetern – Harry wird darauf vorbereitet sein, bei Flanken ist er manchmal zögerlich.
So, und jetzt mal alle kurz mal Hand hoch, die es jetzt mit der Angst zu tun bekommen, wenn sie an PSG denken? Danke. Doch so viele. Ihr könnt die Hand wieder runternehmen. Erstens ist klar, dass man im Halbfinale auf einen starken Gegner trifft. Und Zweitens ist auch bei PSG weit nicht alles Gold, das aus der Ferne glänzt. Die Ligaphase in der Champions League haben sie auf Platz elf abgeschlossen, in den Play-offs gegen Monaco haben sie sich mit einem 5:4 durchgeschwindelt – Monaco lag im Hinspiel sogar schon 2:0 vorn. Im Achtelfinale kamen sie klar gegen Chelsea weiter, nur muss man da halt wissen, dass das Hinspiel praktisch völlig ausgeglichen war, ehe sich die Blues in den Schlussminuten ziemlich blöd angestellt haben. Was in dieser Saison so ein bisschen zur Chelsea-DNA gehört, die Londoner sind in der Premier League auf den achten (!) Rang zurückgefallen und haben seit 10. Februar von den letzten neun Ligaspielen nur eins gewonnen. In diese Phase fiel auch das Duell mit PSG. Im Viertelfinale traf Paris auf den FC Liverpool – und damit auf noch einen Gegner, der eine enttäuschende Saison spielt. Die Reds hatten vor dem Duell mit PSG vier Spiele in Folge nicht gewonnen, drei davon sogar verloren – gegen ManCity gingen sie FA-Cup-Halbfinale mit 0:4 unter. Vier Tage später stand das Hinspiel in Paris an, wo die Liverpudlians eine bedenkliche Leistung ablieferten und nur mit Glück nur 0:2 verloren. Im Rückspiel bot Paris durchaus etwas an, Liverpool hatte einen xG-Wert von 1,97, aber den Reds gelang kein Tor. Am Ende verlor man auch zu Hause mit 0:2. Der xG-Wert von PSG betrug 1,09.
Der Weg von Paris ins Halbfinale liest sich also schwieriger und souveräner, als es war. So wirklich gefordert wurde PSG schon lange nicht mehr. Zumal die komplizierten Spiele in der Ligue 1 aktuell rar gesät sind für Paris. Dennoch war bis zu diesem Wochenende völlig offen, ob sie ihren Meistertitel verteidigen. Nun hat aber Verfolger Lens gepatzt, sodass der Vorsprung vier Runden vor Schluss auf sechs Punkte angewachsen ist. Man spielt zwar noch gegen Lens – das Spiel wurde auf Bitten von PSG um einen Monat verschoben, aber da brennt nichts mehr an. Ein Blick auf die Top-Spiele in der Ligue 1 zeigt, dass PSG gegen die Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel oft nicht geglänzt hat: Man verlor zuletzt gegen Lyon, davor gegen Monaco, Rennes, wieder Monaco und Marseille, gegen Lille und Straßburg spielte man Unentschieden. Und im Coupe de France hat man sich zu Hause gegen den kleinen Stadtrivalen FC Paris mit einer 0:1-Niederlage blamiert.
Paris wurde in dieser Saison nur selten getestet. Ein Ausrufezeichen war sicherlich der Auswärtssieg am zweiten Spieltag beim FC Barcelona, ansonsten trafen sie von den Top-Teams nur noch auf uns: Und das Duell in Paris gewannen mit nach einer kämpferisch herausragenden Leistung trotz einer zweiten Halbzeit in Unterzahl mit 2:1. Ich wage also zu behaupten: Paris hat in dieser Saison noch nicht mal annähernd gegen einen so starken Gegner gespielt, wie wir das im Halbfinale sein werden. Paris ist sehr wahrscheinlich auch der stärkste Gegner, mit dem wir es in dieser Saison zu tun bekommen haben. Aber wer das Stahlbad Bernabeu übersteht und den Mythos Real besiegt, der ist auf ein so großes Duell vorbereitet.
Und damit zu uns, dem FC Bayern, dem deutschen Meister, der La Bestia Negra, der besten Offensive der Welt. Ihr habt es vielleicht, oder sogar wahrscheinlich aus meinen STTs der beiden Real-Spiele herausgelesen: Ich war mir relativ sicher, dass wir gegen Real weiterkommen. Weil unsere Mannschaft dieses Magische hat, das man nicht in Worte fassen kann. Ich bekomme heute noch leuchtende Augen, wenn ich an das Rückspiel gegen Real denke. Ich habe in der Arena wirklich vieles erlebt, war bei zwei Champions-League-Siegen im Stadion, habe gesehen, wie wir Barcelona mit 4:0 heimschickten, wie wir gegen Juventus ein 0:2 drehten – aber dieses 4:3 gegen Real gehört zum Besten, was ich je gesehen habe. Wir haben eigentlich nicht mal ein gutes Spiel gemacht, zumindest nicht für unsere Verhältnisse. Besonders defensiv war das teilweise viel zu unstrukturiert. Aber so viele Tore Real auch machte, wir konnten immer nachlegen und haben am Ende eins mehr gemacht. Ich bin dankbar und stolz, so eine Mannschaft erleben zu dürfen. Denn sie vereint Klasse mit Mentalität, Gier mit Lust, Charakter mit Kämpferqualitäten. 3:0 lagen wir am Samstag in Mainz zurück – und gewinnen noch mit 4:3. Mich begeistert das. Viele sagen, die Mannschaft erinnere sie an unsere Wembley-Generation. Jein. Natürlich sind die Parallelen unverkennbar, aber diese Mannschaft trägt auch den Geist der 2001er-Mannschaft in sich. Man lässt sich nicht unterkriegen, ist mental unfassbar stark, eine geschlossene Einheit, kommt immer wieder zurück. Diese Mannschaft bringt alles mit, um die Champions League zu gewinnen. Und ich spreche es laut aus: Sogar öfter als ein Mal.
Ich muss zugeben, so ein bisschen flatterten auch mir vorhin die Nerven, als ich den PSG-Kader durchgegangen bin. Aber jetzt bin ich wieder ganz ruhig. Denn mein Vertrauen in unsere Mannschaft ist unerschütterlich. Mut macht mir vor allem etwas, das ich so bei uns schon lange nicht mehr erlebt habe: Wir konnten im Frühjahr, nach einer kleinen Delle zu Jahresbeginn, noch weiter zulegen und sind jetzt in absoluter Top-Form. Das gelang uns zuletzt 2020, jedoch unter sehr besonderen Umständen, und davor im Frühjahr 2013. Michael Olise ist in der Form seines Lebens, Luis Diaz ist noch stärker geworden, Harry Kane hat seiner Sprunggelenksverletzung getrotzt und ist immer da, wenn wir ihn brauchen: Im Pokal gegen Leipzig machte er das 1:0 und 2:0, gegen Dortmund das 1:1 und 1:2, gegen Atalanta das 1:0 und 2:0, gegen Real auswärts das 0:2 und zu Hause das 2:2, gegen Leverkusen im DFB-Pokal das 0:1, gegen Mainz das 3:4. Aleksandar Pavlovic hat einen großen Schritt gemacht im Verlauf der Saison, Dayot Upamecano und Jonathan Tah wirken sehr ruhig und sicher, Konrad Laimer hat sein Frühjahrstief überwunden. Und auch Manuel Neuer war im Bernabeu so stark wie lange nicht mehr – und hat im Rückspiel seinen Fehler in der zweiten Halbzeit abgestreift und stark gegen Mbappé pariert. Und dann finde ich, dass wir den besten Kimmich aller Zeiten sehen. Da passt so viel zusammen, dass es eine wahre Freude ist. Dann kommt da noch einer ins Spiel: Jamal Musiala. Der Junge ist in absoluter Top-Form, er strahlt Spielfreude aus und wirkt körperlich viel robuster als davor. Kompany sagte dazu, dass Jamal jetzt Männerfußball spielt. Wer weiß, ob er wieder schon so weit wäre, wenn sich Serge Gnabry nicht verletzt hätte; was natürlich blöd war. Aber auch 2013 war Arjen Robben nur deshalb unumschränkter Stammspieler, weil sich Toni Kroos verletzt hatte.
Es gibt aktuell in Europa keinen besseren Sturm als Kane, Olise, Musiala, Diaz. Und alle sind fit. Und alle sind in Form. Und keiner gesperrt. Ach herrje. Dass ich das nochmal erleben darf. Als Einheit bringen wir diese Aura auf den Platz, die unsere Gegner beeindruckt. Diese Mannschaft ist mehr als die Summe der Einzelqualitäten. Wir sind ein Team. Und wir wachsen mit unseren Aufgaben. Das ist sicherlich gegen PSG auch nötig. Aber wir haben diese Reife, diese Ruhe, diese Kraft, diesen Fokus, dass uns das auch jetzt wieder gelingt. Ich habe euch vorhin erklärt, auf was wir bei PSG aufpassen müssen, aber Luis Enrique wird mindestens ebenso viele Lösungen finden müssen wie unser Trainer. Sie müssen mit Kane einen Spieler neutralisieren, den du nicht aus dem Spiel nehmen kannst, weil er immer wieder neue Zonen findet, um wertvoll zu sein. Sie müssen einen Olise in den Griff bekommen, der handlungsschneller ist als jeder Fußballer, den ich aktuell spielen sehe. Sie müssen einen Diaz bekämpfen, der sich nicht bekämpfen lässt. Und am Ende könnte sogar Nicolas Jackson wichtig für uns werden. Natürlich ist es nicht zuletzt für Musiala ein ganz besonderes Spiel. Gegen PSG hat er sich bei der Klub-WM verletzt, nach einer völlig rücksichtslosen und dummen Aktion von Donnarumma. Wir waren damals in dem Spiel überlegen, bis uns die Verletzung von Musiala schockte. Wobei wir damals nicht in unserer besten Verfassung waren. Olise wirkte müde, Diaz noch nicht da, Kane war nicht ganz so on fire wie jetzt, wir spielten noch mit Boey und Coman. Selbst Guerreiro, Goretzka und Müller mussten wir in die Schlacht werfen. Doch damals begann, was wir heute auf dem Platz sehen. Eine Mannschaft, die das Herz berührt und die Gegner auffrisst.
Dass Kompany gesperrt ist, ist auch wieder sowas, was uns nur noch stärker machen wird. Weil wir als Mannschaft immer dann zusammenstehen, wenn uns äußere Einflüsse in die Ecke treiben. Wie im Herbst in Paris, als wir bei Gleichzahl die erste Halbzeit dominierten und in der zweiten Halbzeit in Unterzahl als Mannschaft leidenschaftlich verteidigten. https://www.youtube.com/watch?v=imezE6wx9wg
Und so rufe ich euch zu: Fürchtet euch nicht! Wir sind der FC Bayern München.
Bleibt noch der Reif des Spieltags:
„Ich bin mir sicher, wenn dieses Duell im Viertelfinale angestanden wäre, hätten wir ein ähnliches Spektakel gesehen, wie wir das bei Bayern gegen Real erlebten, allen voran natürlich in München. Was war das für ein Spiel! Aber in einem Halbfinale will keiner einen Fehler machen. Das ist Rasenschach, was uns die beiden Teams hier anbieten, für Klamauk ist das alles viel zu ernst. Es geht um den Einzug ins Finale der Champions League, wo man, bei allem Respekt vor Atletico Madrid und dem FC Arsenal, sicher nicht als Außenseiter ins Spiel ginge. Die Frage ist, ob Paris hier in der Schlussphase noch alles auf eine Karte setzt und den Sieg erzwingen will, oder ob die Elf von Luis Enrique auf das Rückspiel setzt. Die Bayern machen das jetzt gut, sie haben das Spiel beruhigt und die Pariser ins Grübeln gebracht. PSG ist sichtlich beeindruckt. Bekommen die Bayern noch diese eine Chance? Harry Kane hat in fünf aufeinanderfolgenden Champions-League-Einsätzen getroffen, ihm fehlt noch ein Tor. Das war jetzt ein schöner Pass von ihm, Musiala, wenn er da jetzt vorbei kommt, dann könnt’s was werden, Musiala, Musialaaaaaaaa. Tooooooor! Ich werd verrückt! Jamal Musiala. Ausgerechnet. Eigentlich soll man so nicht ein Tor kommentieren, denn was heißt schon ausgerechnet? Aber bei ihm stimmt’s! Zehn Monate ist es her, dass er sich gegen Paris diese fürchterliche Verletzung zuzog – und jetzt bringt er seine Bayern in Führung. Ist das schön, wie die Bayern jubeln. Ich sag Ihnen, das ist ein verschworener Haufen. Die Diazs, Kanes, Olises, Kimmichs, Neuers. Früher hieß es, elf Freunde müsst ihr sein, was natürlich Quatsch ist, aber diese Bayern-Mannschaft steht füreinander ein. Und er hat dafür gesorgt: Vincent Kompany, auch wenn er heute auf der Tribüne leiden muss. Wenn das hier so weitergeht, dann lassen sie den nie mehr weg aus München. Dieses Tor kann in der Endabrechnung Gold wert sein, und jetzt bin ich mal gespannt, ob Paris aufmacht und stürmt, denn mit einer Niederlage nach München, also ich weiß nicht, das könnte ein zu schwerer Rucksack sein. Die Bayern sind hier drauf und dran, sich eine ideale Ausgangslage für das Rückspiel zu erarbeiten und wenn die Pariser nicht aufpassen, dann schlagen die Münchner hier nochmal zu. Olise hat noch nicht getroffen, Kane noch nicht, Diaz noch nicht, wehe Paris, denen fällt ein Ball vor die Füße. Das kann hier die nächste magische Nacht für den FC Bayern werden.“
In diesem Sinne: Pack ma’s. Auf geht’s ihr Roten!
Euer Remi
WUnsere Mission 007 6.0 geht weiter. Wir stehen im Halbfinale und treffen auf Paris St. Germain. Am Dienstag bestreiten wir das Hinspiel in Paris, am Mittwoch in einer Woche steht das Rückspiel an. Es geht um nichts weniger als den Einzug in das Finale der Champions League. Es geht um den Thron Europas.
Wir haben es getan. Und es fühlt sich so gut an.
Wir haben Real Madrid ausgeschaltet. Mit zwei Siegen. Das Rückspiel in der Allianz Arena war ein Spektakel. „Während die meisten Premier-League-Duelle zu langweiligen Schnarchfesten verkommen sind, bei denen sich alles nur noch um Standardsituationen dreht, war dieses atemberaubende Spitzenspiel das schöne Spiel in seiner reinsten Form.“ The Sun (ENG)
„Bayern lässt Real Madrid mit leeren Händen zurück und raubt ihnen ihren Mythos.“ Sport (ESP)
„Von so einem Spiel träumen wir in Italien: Torlawine in München. Die Bayern drehten das Spiel und schalteten Real Madrid mit 4:3 aus. Das Spiel wurde durch einen Fehler von Camavinga entschieden, der beim Stand von 3:2 für die Blancos vom Platz gestellt wurde. Für die Mannschaft von Kompany waren die Treffer von Pavlovic, Kane, Luis Diaz und Olise in der Schlussphase entscheidend." Tuttosport (ITA)
„Die späte Show von Díaz und Olise schickt Bayern nach einem Klassiker gegen Real Madrid ins Halbfinale. Als sich der Staub eines völlig mitreißenden Duells über zwei Spiele gelegt hatte, konnte der FC Bayern München den Glanz eines Sieges für die Ewigkeit genießen und verträumt der Aussicht auf ein Halbfinale gegen Paris Saint-Germain entgegenblicken." The Guardian (ENG)
https://www.youtube.com/watch?v=nckjC7D5NLA
Europa, nein, die ganze Fußballwelt hat sich vor uns nach unserem Weiterkommen gegen Real verneigt. Wir waren über 180 Minuten die bessere Mannschaft und haben in den kritischen Phasen Mentalität und Charakter bewiesen. In der Schlussphase des Hinspiels im Bernabeu, als Real nach dem Anschlusstor Hoffnung schöpfte. Und im Rückspiel in München eigentlich 90 Minuten lang. Wir hatten den denkbar schlechtesten Start, den man erwischen kann. Doch wir weigerten uns, klein beizugeben. Wir weigerten uns zu verlieren. 0:1. 1:2. 2:3. Drei Mal lagen wir in Rückstand, drei Mal hatte Real das Momentum auf seiner Seite. Immer schlugen wir zurück. Durch Pavlovic. Durch Kane. Durch Diaz und Olise. Es war ein Jahrhundertspiel, mit dem wir uns in Europa ganz viel Respekt zurückholten. Denn Real zu schlagen ist nie einfach. Vier Mal in Folge sind wir gegen die Madrilenen ausgeschieden. Solche Serien schaffen beim Sieger eine Selbstverständlichkeit. Eine Aura. Gerade bei Real Madrid. An dieser Aura sind schon viele Team zerschellt, die eigentlich besser in Form waren, die eigentlich das Momentum hatten, die eigentlich genau wussten, wie es ginge. Wir haben den Bann gebrochen. Chris Evert hat mal gegen Martina Navratilova, wer die beiden noch kennt, zwei Jahre lang nicht gewonnen, obwohl die beiden die Nummer eins und zwei der Welt und auf einem Level waren. Doch Evert war gegen Navratilova plötzlich wie blockiert. Sowas abzustreifen, gehört zum schwierigsten überhaupt im Sport. Uns ist es gelungen. Und obwohl es sportlich im Halbfinale gegen PSG schwieriger wird – dieses Mal kämpfen wir gegen keinen Mythos an. Dieses Mal verkörpern wir den Mythos, dessen Geburtsstunde wohl auf die 120. Minute des Landesmeister-Finals von 1974 zurückgeht, als Katsche Schwarzenbeck in den letzten Sekunden der Verlängerung den 1:1-Ausgleich gegen Atletico erzielte. Sechs Mal haben wir den Thron bestiegen. Jetzt soll es ein siebtes Mal geschehen. Den nächsten Schritt können wir am Dienstag im Parc des Princes machen. Es wird nicht einfach, aber das sind Heldentaten nie.
Lasst uns Vincent von und zu Attacke vertrauen, den mutigen Krieger, der die schwarze Bestie befreit hat, die Vinicius, den Streitbaren und Kylian Mmamma, den Weißhemdigen besiegten. Doch es war schwer! Die Hydra spuckte Feuer, Gift und Galle und vernebelte die Sinne, sodass die Pfeile von Lucho, den Beißer und Michelangelo, den wiedergeborene Wemblehius zoginnen van Robbän lange Zeit nicht trafen. Doch mutig hielten sie an ihrem Willen fest, den Olymp von diesem Ungetier zu befreien! Als schon die Glocken läuteten, ließ Hereweald, der Feuerschütze den einfältigen Camrotix in eine Falle tappen. Das ließ die Hydra erzittern, sodass die anderen die Köpfe mit einem dritten und vierten Hieb abschlugen. Heureka! Und es wurde wieder hell. Saht ihr, wie alles prächtig in Rot erstrahlte? Der dunkle Zauber war gebrochen. Und auch gegen die Gallier wird Hereweald, der Feuerschütze, Lucho der Beißer und Michelangelo, der wiedergeborene Wemblehius zoginnen van Robbän in die Schlacht ziehen. Denn sie zeigen sich unverwüstlich. Die Sorge um Hereweald war einst groß, doch er ließ davon ab, Levinski, dem Abtrünnigen dessen Lorbeerkranz zu entreißen. So geschah es drei Tage vor dem ersten Kampfe in der Großstadt der Gallier, dass Herewald und Michelangelo nicht in Manixus in die Schlacht zogen. Als die Mainzelknaben aufmüpfig wurden, sprach Franz, der Allmächtige zu rechten des Fußballgottes: „So gehet hin und schlaget sie, wie wir das einst in Bochius getan im Jahre Hatrixius Pokali! Und damit die Aufgabe gelinge, nehmet Musikala von Sachsen-Coburg und Gotha mit, er wird euch den Weg weisen!“ Herewald und Michelangelo nickten fromm und weil sie Nicolus Minnesänger im Schlepptau hatten, ließen sie es vier Mal blitzen und donnern und der Regenbogen erschien. „Nun tuet dies auch gegen die Gallier“, grollt Franz, der Allmächtige. Wegen einer Laune des Refeerus kann Vincent von und zu Attacke seine Mannen nicht zur ersten Schlacht am Ufer des Flusses begleiten, Refeerus hat ihn mit einem Zauberbann gelegt, der dann seine dunkle Macht ausstrahlt, wenn seine Krieger aufs Feld ziehen. Doch Josh von Chipperball und Goatix, der Alte sind dabei. Da tut es einem Dumpfen. „Goatix!!! Goatix!!! Du warest im Fegefeuer der Eitlen, weil du den weißen Osmanen Gülürücu hast nicht kommen sehen, du tastest Buße mit einer Schleuder gegen Mmamma, den Weißhemdigen und hast so doch noch deinen Anteil am Siege gegen die Hydra. Nun ziehe in den Kampf, dir ist vergeben, doch tue das nicht mehr, in deinem ganzen Leben!“ Und dann war es still. Ein Sonnenstrahl. Horch! Eine Fanfare! Auch der Babenberger Konitius, Alexus de Centrusius, Upix Daytix und Rockus Tah sind bereit. Da blicken sich Herewald und Michelangelo tief an, und wissen um den Plan. „Stürme du die rechte Flanke“, sprach Herewald zum Wiedergeborenen Wemblehius zoginnen van Robbän, „und du“, gab er Lucho, dem Beißer mit dem auf dem Wege, „nimm du die linke Flanke“. Beide nickten und fragten: „Und wo wirst du sein, großer Feuerschütze?“ Herewald lächelte. „Ich werde dort sein, wo eure Kugeln vom Himmel herabstürzen oder am grünen Felde die Pranken und Pratzen der Gallier passieren, um euer Werk zu vollendeten.“ Von der Ferne hören Maximus, der Listige und Cristos von Salzbull von diesem Plan. Fürs erste ist auch die Gefahr gebannt, dass Ulrich, der Geizige und der dreistreifige Puma Hainerus die Pläne geschwätzig durchkreuzen. „Selig sind die, die es mir nachtun“, das ist das Vermächtnis von Wemblehius zoginnen van Robbän, dem Ersten. „Und wenn die erste Schlacht getan, dann wird die Menge toben und die Arena Bavaria zu eurem Himmel und zur Hölle für die Gallier.“ So steht es geschrieben.
Wir treffen also im Halbfinale auf den Titelverteidiger Paris. Das wird das nächste Gigantenduell: PSG ist zusammen mit uns das formstärkste Team. Und wir sollten uns auch nicht davon blenden lassen, dass zuletzt mit Vitinha, Nuno Mendes, Lucas Hernandez und Achraf Hakimi vier wichtige Spieler angeschlagen waren. Die werden alle dabei sein. Ob alle im Vollbesitz ihrer Kräfte sind, wissen wir natürlich nicht, aber ich halte es da mit Vincent Kompany, wenn er in solchen Situationen immer sagt, dass er mit der bestmöglichen Form des Gegners rechnet. Nun, wie stark ist Paris St. Germain? Die Mannschaft hat kaum Schwächen. In der Offensive haben sie mit Ousmane Dembelé, Khvicha Kvaratskhelia, Désiré Doué und Bradley Barcola mindestens vier Granaten, ihr zentrales Mittelfeld um Warren Zaïre-Emery, Joao Neves, Fabian Ruiz und Vitinha ist extrem homogen und ausbalanciert. Wobei Ruiz gerade von einer Knieverletzung zurückgekehrt ist und Vitinha sich eben zuletzt eine Entzündung an der rechten Ferse zugezogen hat. Mit Hakimi und Mendes haben die Pariser auch zwei sehr offensivstarke Außenverteidiger. Schwächen sehe ich bei der Arbeit gegen den Ball. PSG mag es nicht gepresst zu werden, das hat sich auch bei unserem Sieg im Herbst gezeigt. Gleichzeitig birgt ein hohes Pressing natürlich auch die Gefahr, dass wir ausgekontert werden. Das bedeutet, wir müssen mutig, aber nicht naiv agieren, wir müssen konsequent pressen und ihre Defensive beschäftigen: Die ist nämlich nicht immer so sattelfest. Die Stamminnenverteidiger sind Willian Pacho sowie Kapitän Marquinhos. Und im Tor hat Matvey Safonov manches Mal doch erkennbare Schwächen bei der Strafraumbeherrschung. Er hat starke Reflexe, gerade auch bei Elfmetern – Harry wird darauf vorbereitet sein, bei Flanken ist er manchmal zögerlich.
So, und jetzt mal alle kurz mal Hand hoch, die es jetzt mit der Angst zu tun bekommen, wenn sie an PSG denken? Danke. Doch so viele. Ihr könnt die Hand wieder runternehmen. Erstens ist klar, dass man im Halbfinale auf einen starken Gegner trifft. Und Zweitens ist auch bei PSG weit nicht alles Gold, das aus der Ferne glänzt. Die Ligaphase in der Champions League haben sie auf Platz elf abgeschlossen, in den Play-offs gegen Monaco haben sie sich mit einem 5:4 durchgeschwindelt – Monaco lag im Hinspiel sogar schon 2:0 vorn. Im Achtelfinale kamen sie klar gegen Chelsea weiter, nur muss man da halt wissen, dass das Hinspiel praktisch völlig ausgeglichen war, ehe sich die Blues in den Schlussminuten ziemlich blöd angestellt haben. Was in dieser Saison so ein bisschen zur Chelsea-DNA gehört, die Londoner sind in der Premier League auf den achten (!) Rang zurückgefallen und haben seit 10. Februar von den letzten neun Ligaspielen nur eins gewonnen. In diese Phase fiel auch das Duell mit PSG. Im Viertelfinale traf Paris auf den FC Liverpool – und damit auf noch einen Gegner, der eine enttäuschende Saison spielt. Die Reds hatten vor dem Duell mit PSG vier Spiele in Folge nicht gewonnen, drei davon sogar verloren – gegen ManCity gingen sie FA-Cup-Halbfinale mit 0:4 unter. Vier Tage später stand das Hinspiel in Paris an, wo die Liverpudlians eine bedenkliche Leistung ablieferten und nur mit Glück nur 0:2 verloren. Im Rückspiel bot Paris durchaus etwas an, Liverpool hatte einen xG-Wert von 1,97, aber den Reds gelang kein Tor. Am Ende verlor man auch zu Hause mit 0:2. Der xG-Wert von PSG betrug 1,09.
Der Weg von Paris ins Halbfinale liest sich also schwieriger und souveräner, als es war. So wirklich gefordert wurde PSG schon lange nicht mehr. Zumal die komplizierten Spiele in der Ligue 1 aktuell rar gesät sind für Paris. Dennoch war bis zu diesem Wochenende völlig offen, ob sie ihren Meistertitel verteidigen. Nun hat aber Verfolger Lens gepatzt, sodass der Vorsprung vier Runden vor Schluss auf sechs Punkte angewachsen ist. Man spielt zwar noch gegen Lens – das Spiel wurde auf Bitten von PSG um einen Monat verschoben, aber da brennt nichts mehr an. Ein Blick auf die Top-Spiele in der Ligue 1 zeigt, dass PSG gegen die Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel oft nicht geglänzt hat: Man verlor zuletzt gegen Lyon, davor gegen Monaco, Rennes, wieder Monaco und Marseille, gegen Lille und Straßburg spielte man Unentschieden. Und im Coupe de France hat man sich zu Hause gegen den kleinen Stadtrivalen FC Paris mit einer 0:1-Niederlage blamiert.
Paris wurde in dieser Saison nur selten getestet. Ein Ausrufezeichen war sicherlich der Auswärtssieg am zweiten Spieltag beim FC Barcelona, ansonsten trafen sie von den Top-Teams nur noch auf uns: Und das Duell in Paris gewannen mit nach einer kämpferisch herausragenden Leistung trotz einer zweiten Halbzeit in Unterzahl mit 2:1. Ich wage also zu behaupten: Paris hat in dieser Saison noch nicht mal annähernd gegen einen so starken Gegner gespielt, wie wir das im Halbfinale sein werden. Paris ist sehr wahrscheinlich auch der stärkste Gegner, mit dem wir es in dieser Saison zu tun bekommen haben. Aber wer das Stahlbad Bernabeu übersteht und den Mythos Real besiegt, der ist auf ein so großes Duell vorbereitet.
Und damit zu uns, dem FC Bayern, dem deutschen Meister, der La Bestia Negra, der besten Offensive der Welt. Ihr habt es vielleicht, oder sogar wahrscheinlich aus meinen STTs der beiden Real-Spiele herausgelesen: Ich war mir relativ sicher, dass wir gegen Real weiterkommen. Weil unsere Mannschaft dieses Magische hat, das man nicht in Worte fassen kann. Ich bekomme heute noch leuchtende Augen, wenn ich an das Rückspiel gegen Real denke. Ich habe in der Arena wirklich vieles erlebt, war bei zwei Champions-League-Siegen im Stadion, habe gesehen, wie wir Barcelona mit 4:0 heimschickten, wie wir gegen Juventus ein 0:2 drehten – aber dieses 4:3 gegen Real gehört zum Besten, was ich je gesehen habe. Wir haben eigentlich nicht mal ein gutes Spiel gemacht, zumindest nicht für unsere Verhältnisse. Besonders defensiv war das teilweise viel zu unstrukturiert. Aber so viele Tore Real auch machte, wir konnten immer nachlegen und haben am Ende eins mehr gemacht. Ich bin dankbar und stolz, so eine Mannschaft erleben zu dürfen. Denn sie vereint Klasse mit Mentalität, Gier mit Lust, Charakter mit Kämpferqualitäten. 3:0 lagen wir am Samstag in Mainz zurück – und gewinnen noch mit 4:3. Mich begeistert das. Viele sagen, die Mannschaft erinnere sie an unsere Wembley-Generation. Jein. Natürlich sind die Parallelen unverkennbar, aber diese Mannschaft trägt auch den Geist der 2001er-Mannschaft in sich. Man lässt sich nicht unterkriegen, ist mental unfassbar stark, eine geschlossene Einheit, kommt immer wieder zurück. Diese Mannschaft bringt alles mit, um die Champions League zu gewinnen. Und ich spreche es laut aus: Sogar öfter als ein Mal.
Ich muss zugeben, so ein bisschen flatterten auch mir vorhin die Nerven, als ich den PSG-Kader durchgegangen bin. Aber jetzt bin ich wieder ganz ruhig. Denn mein Vertrauen in unsere Mannschaft ist unerschütterlich. Mut macht mir vor allem etwas, das ich so bei uns schon lange nicht mehr erlebt habe: Wir konnten im Frühjahr, nach einer kleinen Delle zu Jahresbeginn, noch weiter zulegen und sind jetzt in absoluter Top-Form. Das gelang uns zuletzt 2020, jedoch unter sehr besonderen Umständen, und davor im Frühjahr 2013. Michael Olise ist in der Form seines Lebens, Luis Diaz ist noch stärker geworden, Harry Kane hat seiner Sprunggelenksverletzung getrotzt und ist immer da, wenn wir ihn brauchen: Im Pokal gegen Leipzig machte er das 1:0 und 2:0, gegen Dortmund das 1:1 und 1:2, gegen Atalanta das 1:0 und 2:0, gegen Real auswärts das 0:2 und zu Hause das 2:2, gegen Leverkusen im DFB-Pokal das 0:1, gegen Mainz das 3:4. Aleksandar Pavlovic hat einen großen Schritt gemacht im Verlauf der Saison, Dayot Upamecano und Jonathan Tah wirken sehr ruhig und sicher, Konrad Laimer hat sein Frühjahrstief überwunden. Und auch Manuel Neuer war im Bernabeu so stark wie lange nicht mehr – und hat im Rückspiel seinen Fehler in der zweiten Halbzeit abgestreift und stark gegen Mbappé pariert. Und dann finde ich, dass wir den besten Kimmich aller Zeiten sehen. Da passt so viel zusammen, dass es eine wahre Freude ist. Dann kommt da noch einer ins Spiel: Jamal Musiala. Der Junge ist in absoluter Top-Form, er strahlt Spielfreude aus und wirkt körperlich viel robuster als davor. Kompany sagte dazu, dass Jamal jetzt Männerfußball spielt. Wer weiß, ob er wieder schon so weit wäre, wenn sich Serge Gnabry nicht verletzt hätte; was natürlich blöd war. Aber auch 2013 war Arjen Robben nur deshalb unumschränkter Stammspieler, weil sich Toni Kroos verletzt hatte.
Es gibt aktuell in Europa keinen besseren Sturm als Kane, Olise, Musiala, Diaz. Und alle sind fit. Und alle sind in Form. Und keiner gesperrt. Ach herrje. Dass ich das nochmal erleben darf. Als Einheit bringen wir diese Aura auf den Platz, die unsere Gegner beeindruckt. Diese Mannschaft ist mehr als die Summe der Einzelqualitäten. Wir sind ein Team. Und wir wachsen mit unseren Aufgaben. Das ist sicherlich gegen PSG auch nötig. Aber wir haben diese Reife, diese Ruhe, diese Kraft, diesen Fokus, dass uns das auch jetzt wieder gelingt. Ich habe euch vorhin erklärt, auf was wir bei PSG aufpassen müssen, aber Luis Enrique wird mindestens ebenso viele Lösungen finden müssen wie unser Trainer. Sie müssen mit Kane einen Spieler neutralisieren, den du nicht aus dem Spiel nehmen kannst, weil er immer wieder neue Zonen findet, um wertvoll zu sein. Sie müssen einen Olise in den Griff bekommen, der handlungsschneller ist als jeder Fußballer, den ich aktuell spielen sehe. Sie müssen einen Diaz bekämpfen, der sich nicht bekämpfen lässt. Und am Ende könnte sogar Nicolas Jackson wichtig für uns werden. Natürlich ist es nicht zuletzt für Musiala ein ganz besonderes Spiel. Gegen PSG hat er sich bei der Klub-WM verletzt, nach einer völlig rücksichtslosen und dummen Aktion von Donnarumma. Wir waren damals in dem Spiel überlegen, bis uns die Verletzung von Musiala schockte. Wobei wir damals nicht in unserer besten Verfassung waren. Olise wirkte müde, Diaz noch nicht da, Kane war nicht ganz so on fire wie jetzt, wir spielten noch mit Boey und Coman. Selbst Guerreiro, Goretzka und Müller mussten wir in die Schlacht werfen. Doch damals begann, was wir heute auf dem Platz sehen. Eine Mannschaft, die das Herz berührt und die Gegner auffrisst.
Dass Kompany gesperrt ist, ist auch wieder sowas, was uns nur noch stärker machen wird. Weil wir als Mannschaft immer dann zusammenstehen, wenn uns äußere Einflüsse in die Ecke treiben. Wie im Herbst in Paris, als wir bei Gleichzahl die erste Halbzeit dominierten und in der zweiten Halbzeit in Unterzahl als Mannschaft leidenschaftlich verteidigten. https://www.youtube.com/watch?v=imezE6wx9wg
Und so rufe ich euch zu: Fürchtet euch nicht! Wir sind der FC Bayern München.
Bleibt noch der Reif des Spieltags:
„Ich bin mir sicher, wenn dieses Duell im Viertelfinale angestanden wäre, hätten wir ein ähnliches Spektakel gesehen, wie wir das bei Bayern gegen Real erlebten, allen voran natürlich in München. Was war das für ein Spiel! Aber in einem Halbfinale will keiner einen Fehler machen. Das ist Rasenschach, was uns die beiden Teams hier anbieten, für Klamauk ist das alles viel zu ernst. Es geht um den Einzug ins Finale der Champions League, wo man, bei allem Respekt vor Atletico Madrid und dem FC Arsenal, sicher nicht als Außenseiter ins Spiel ginge. Die Frage ist, ob Paris hier in der Schlussphase noch alles auf eine Karte setzt und den Sieg erzwingen will, oder ob die Elf von Luis Enrique auf das Rückspiel setzt. Die Bayern machen das jetzt gut, sie haben das Spiel beruhigt und die Pariser ins Grübeln gebracht. PSG ist sichtlich beeindruckt. Bekommen die Bayern noch diese eine Chance? Harry Kane hat in fünf aufeinanderfolgenden Champions-League-Einsätzen getroffen, ihm fehlt noch ein Tor. Das war jetzt ein schöner Pass von ihm, Musiala, wenn er da jetzt vorbei kommt, dann könnt’s was werden, Musiala, Musialaaaaaaaa. Tooooooor! Ich werd verrückt! Jamal Musiala. Ausgerechnet. Eigentlich soll man so nicht ein Tor kommentieren, denn was heißt schon ausgerechnet? Aber bei ihm stimmt’s! Zehn Monate ist es her, dass er sich gegen Paris diese fürchterliche Verletzung zuzog – und jetzt bringt er seine Bayern in Führung. Ist das schön, wie die Bayern jubeln. Ich sag Ihnen, das ist ein verschworener Haufen. Die Diazs, Kanes, Olises, Kimmichs, Neuers. Früher hieß es, elf Freunde müsst ihr sein, was natürlich Quatsch ist, aber diese Bayern-Mannschaft steht füreinander ein. Und er hat dafür gesorgt: Vincent Kompany, auch wenn er heute auf der Tribüne leiden muss. Wenn das hier so weitergeht, dann lassen sie den nie mehr weg aus München. Dieses Tor kann in der Endabrechnung Gold wert sein, und jetzt bin ich mal gespannt, ob Paris aufmacht und stürmt, denn mit einer Niederlage nach München, also ich weiß nicht, das könnte ein zu schwerer Rucksack sein. Die Bayern sind hier drauf und dran, sich eine ideale Ausgangslage für das Rückspiel zu erarbeiten und wenn die Pariser nicht aufpassen, dann schlagen die Münchner hier nochmal zu. Olise hat noch nicht getroffen, Kane noch nicht, Diaz noch nicht, wehe Paris, denen fällt ein Ball vor die Füße. Das kann hier die nächste magische Nacht für den FC Bayern werden.“
In diesem Sinne: Pack ma’s. Auf geht’s ihr Roten!
Euer Remi
Apr 27, 2026 - 4:56 AM hours
In diesem Sinne, auf geht’s ihr Roten!
Von der Bank eig nur Davies mit Speed eine wirkliche Option, und evtl. Jackson. Hoffe sehr, dass das nixbt zu sehr ins Gewicht fällt.
Kompany nicht in der Kabine.. nach der HZ in Mainz sollte jeden klar sein dass dies zumindest nicht „völlig egal“ ist..
Von der Bank eig nur Davies mit Speed eine wirkliche Option, und evtl. Jackson. Hoffe sehr, dass das nixbt zu sehr ins Gewicht fällt.
Kompany nicht in der Kabine.. nach der HZ in Mainz sollte jeden klar sein dass dies zumindest nicht „völlig egal“ ist..
Apr 27, 2026 - 6:48 AM hours
Dream team:
Bayern Munich
Bayern MunichZur Aufstellung ist nichts mehr zu sagen. Davies von der Bank, um bewusst Tempo nachlegen zu können. Von der Bank können wir offensiv fast nichts nachlegen, aber das finde ich nicht so schlimm, die Jungs können 90 Minuten spielen, dann von mir aus am Wochenende alle draußen gelassen werden. Man könnte ja Jackson und Goretzka bringen, spielerisch ein arger Qualitätsverlust, aber gerade Kane und Musiala sollte man schützen.
Zu doof, dass mit Karl und Gnabry die geborenen Edelbackups weggebrochen sind und ein Wisdom Mike verletzt ist, wäre in Hinblick auf die Bundesliga Gold wert gewesen. Am Ende aber fehlt keiner von den Stammspielern (!!!) und mehr kann man bei unserem Verletzungspech und dieser Kadergröße nicht erhoffen.
Geht‘s raus, spielt einfach Fußball und macht den ersten Schritt! Auf geht‘s, ihr Roten!
This contribution was last edited by JoKuFCB on Apr 27, 2026 at 6:50 AM hours
Apr 27, 2026 - 8:32 AM hours
ist schon bekannt ob karl wieder dabei ist? fliegt er mit? wer ist von den jungen dabei?
ohne karl, bischof, gnabry, guerreiro und ndiaye ist das schon sehr dünn auf der bank.
ohne karl, bischof, gnabry, guerreiro und ndiaye ist das schon sehr dünn auf der bank.
Apr 27, 2026 - 8:38 AM hours
Zitat von CR7_GOAT_fan
ist schon bekannt ob karl wieder dabei ist? fliegt er mit? wer ist von den jungen dabei?
ohne karl, bischof, gnabry, guerreiro und ndiaye ist das schon sehr dünn auf der bank.
ist schon bekannt ob karl wieder dabei ist? fliegt er mit? wer ist von den jungen dabei?
ohne karl, bischof, gnabry, guerreiro und ndiaye ist das schon sehr dünn auf der bank.
Es heißt Bischof und Karl schaffen erst das Rückspiel
Apr 27, 2026 - 8:52 AM hours
Ab jetzt entscheidet eh das Schlachtenglück.
Was nicht passieren darf:
- Ein weiterer Jahrhunderpatzer von Neuer
- Eine Verletzung in der Offensive
Sofern wir das hinbekommen, ist da von zwei Siegen bis zu zwei Niederlagen alles drin.
Dass das Team unter Vinny herausragend eingestellt und absolut wach sein wird, daran kann ja ohnehin kein Zweifel bestehen.
Pack mas!
Was nicht passieren darf:
- Ein weiterer Jahrhunderpatzer von Neuer
- Eine Verletzung in der Offensive
Sofern wir das hinbekommen, ist da von zwei Siegen bis zu zwei Niederlagen alles drin.
Dass das Team unter Vinny herausragend eingestellt und absolut wach sein wird, daran kann ja ohnehin kein Zweifel bestehen.
Pack mas!
Apr 27, 2026 - 9:05 AM hours
Apr 27, 2026 - 9:37 AM hours
Zitat von MarkusFCB
Ab jetzt entscheidet eh das Schlachtenglück.
Was nicht passieren darf:
- Ein weiterer Jahrhunderpatzer von Neuer
- Eine Verletzung in der Offensive
Sofern wir das hinbekommen, ist da von zwei Siegen bis zu zwei Niederlagen alles drin.
Dass das Team unter Vinny herausragend eingestellt und absolut wach sein wird, daran kann ja ohnehin kein Zweifel bestehen.
Pack mas!
Ab jetzt entscheidet eh das Schlachtenglück.
Was nicht passieren darf:
- Ein weiterer Jahrhunderpatzer von Neuer
- Eine Verletzung in der Offensive
Sofern wir das hinbekommen, ist da von zwei Siegen bis zu zwei Niederlagen alles drin.
Dass das Team unter Vinny herausragend eingestellt und absolut wach sein wird, daran kann ja ohnehin kein Zweifel bestehen.
Pack mas!
Wenn beide o.g. Szenarien eintreten, bin ich mir ziemlich sicher, das wir nicht beide Spiele verlieren werden. Unsere erste 11 ist dafür einfach viel zu stark.
Klar, PSG auch gut, aber meinem Gefühl nach nicht ganz so stark wie wir, bei uns passt aktuell einfach alles (bis auf die wenigen Alternativen auf der Bank)
Apr 27, 2026 - 9:48 AM hours
Ich bin ganz ehrlich: Wenn wir ausscheiden und uns dabei nicht blamieren, ist das für mich kein Beinbruch.
Ich bin unglaublich stolz auf die Mannschaft, es ist unglaublich, was wir für einen Fußball sehen dürfen und wie die Mannschaft zusammenhält.
Aus den genannten Gründen glaube ich aber auch, dass wir weiterkommen und die CL holen.
Paris ist auf der anderen Seite jedoch eine sehr starke Mannschaft und ist v.A. in der Breite besser aufgestellt (Offensiv).
Ich bin sehr gespannt, muss aber zugeben, dass mich die Spiele gegen Real mehr gepackt haben.
Ich bin unglaublich stolz auf die Mannschaft, es ist unglaublich, was wir für einen Fußball sehen dürfen und wie die Mannschaft zusammenhält.
Aus den genannten Gründen glaube ich aber auch, dass wir weiterkommen und die CL holen.
Paris ist auf der anderen Seite jedoch eine sehr starke Mannschaft und ist v.A. in der Breite besser aufgestellt (Offensiv).
Ich bin sehr gespannt, muss aber zugeben, dass mich die Spiele gegen Real mehr gepackt haben.
Apr 27, 2026 - 10:50 AM hours
Wir spielen so eine geile Saison. Ich finde den Fußball fast noch ne Stufe genialer als 2013 und 2020, und das waren schon absolute Highlight-Zeiten.
Der CL Triumph wäre natürlich genial und würde diesem Fußball eine würdige Krone aufsetzen.
Aber ich bin viel ruhiger als vor dem Spiel gegen Real. Es ist eine herausragende Saison, ganz egal wie die restlichen Spiele in der CL ausgehen.
Ich glaube an einen 3:1 Sieg in Paris für unseren FCB.
Der CL Triumph wäre natürlich genial und würde diesem Fußball eine würdige Krone aufsetzen.
Aber ich bin viel ruhiger als vor dem Spiel gegen Real. Es ist eine herausragende Saison, ganz egal wie die restlichen Spiele in der CL ausgehen.
Ich glaube an einen 3:1 Sieg in Paris für unseren FCB.
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